Sind Sie dabei, neue Marketinkonzepte zu entwickeln? Wenn ja, dann wissen Sie bestimmt, wie schwer es ist, Ihre Werbematerialien so zu präsentieren, dass diese auch tatsächlich vom Zielpublikum wahrgenommen werden. Viel Konkurrenz und ein konstanter Überfluss an Informationen und Werbebotschaften auf den unterschiedlichsten Kanälen machen gutes Marketing zur Herausforderung. Deshalb ist es umso wichtiger, die richtige Marketingstrategie für Ihr individuelles Unternehmen oder Ihren Bedarf zu finden. Wir präsentieren Ihnen hier fünf gute Gründe, warum Direct Mailing eine der effektivsten Werbemethoden ist – bei der Kundengewinnung ebenso wie um Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.

1. Die Antwortraten sind bei Direktmarketing überdurchschnittlich hoch

Die Antwortquoten sind bei der Direktwerbung viel höher als bei anderen Marketingmaterialien und haben sich im Laufe der Zeit sogar noch verbessert. Im Jahr 2017 erschien eine Studie der DMA, die die Antwortquote bei Direktwerbungs-Maßnahmen für Prospektlisten bei 2,9% und bei Interlink-Listen bei 5,1% einordnete. Im Jahr 2015 hingegen lagen die Antwortquoten nur bei 1,0% bzw. 3,7%. (Quelle: 2017 DMA-Antwortquotenbericht). Wie die Tabelle auf der rechten Seite veranschaulicht, ist die Direktwerbung im Bezug auf Antwortquoten also deutlich effektiver als andere Werbestrategien. Und eine höhere Antwortquote resultiert logischerweise in einem wachsenden Kundenkreis!

2. Sie können genau die richtigen (potenziellen) Kunden ansprechen

Bei Direkt Mailing-Maßnahmen ist es möglich, Ihre Zielgruppe sehr selektiv auszuwählen. Das könnte sogar der größte Vorteil des Direktmarketing sein! Die 40/40/20-Direktmarketing-Richtlinie beschreibt das Erfolgsrezept für Ihre Kampagne: Zu 40% ist das die richtig ausgewählte Mailing-Liste, zu 40% Ihr Angebot und zu 20% die kreative Gestaltung. Einige Experten schätzen sogar, dass der Erfolg Ihrer Kampagne zu 60% von Ihrer Adressliste abhängt!

Sie können Ihre Zielgruppe anhand von über 400 Faktoren definieren. Demografische Kennzahlen wie Geschlecht, Alter oder Einkommen, Haushaltsgröße, Beschäftigungsstatus, Hobbies oder Familienstand sind nur einige Kriterien, anhand derer Sie Ihr Zielpublikum abgrenzen können. Dabei ist es wichtig, dass Sie nur auf zuverlässige Daten zugreifen – idealerweise sind das solche, die im Rahmen von Umfragen oder professionell durchgeführten Studien erhoben wurden. Nicht zuverlässig und deshalb wenig effektiv sind hingegen Like-Statistiken von sozialen Netzwerken.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Wenn Sie Ihre Direktmarketing-Maßnahmen auf jene Konsumenten konzentrieren, die potenziell Interesse an Ihrem Angebot haben, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass diese im weiteren Verlauf zu Kunden werden.

3. Direktwerbung schafft ein Vertrauensverhältnis

Online-Anzeigen werden grundsätzlich oft skeptisch betrachtet. Persönlich adressierten Sendungen hingegen wird viel stärkeres Vertrauen entgegengebracht – auch wenn es sich dabei eigentlich ebenfalls um einen Serienbrief handelt. Die Agentur MarketingSherpa befragte 1200 Konsumenten zu den Kommunikationskanälen, auf die bei der Kaufentscheidung am ehesten vertraut wird. 76% der Befragten nannten dabei die Postsendung! Dabei geht es aber nicht nur um ältere Generationen. Auch 70% der Millennials trauen der Direktwerbung am meisten. Grundsätzlich kaufen Menschen am liebsten in vertrauten Geschäften ein und nehmen schon bekannte Dienstleister in Anspruch. Bringen Sie Ihr Zielpublikum also dazu, Ihnen zu vertrauen – und schon haben Sie neue, treue Kunden!

4. Direct Mailing überzeugt

Auch dieses Argument lässt sich mit Zahlen belegen: Die Canada Post führte vor kurzem in Kooperation mit True Impact Marketing, einem Forschungs- und Strategieunternehmen für Neuromarketing, eine Studie zu Direct Mailing durch. Dabei wurde festgestellt, dass Direct Mailing-Empfänger sich um 20% eher von Angeboten überzeugen ließen als Empfänger von digitalen Marketingsendungen.

Aber wie wirken sich diese 20% in der Praxis aus? Die Gründerin von True Impact Marketing, Diana Lucaci, sagt dazu: “Wir halten grundsätzlich schon einen Prozentsatz von 2% bis 5% für einen Indikator für Änderungen des zukünftigen (Konsum)verhaltens.” Die 20%, um die Direktwerbung also die Nase vorne hat, sind deshalb keinesfalls zu unterschätzen!

5. Direktwerbung schafft Erinnerungswerte

Es ist nicht einfach, Botschaften zu kommunizieren, an die sich Ihr Publikum auch tatsächlich erinnern wird. Jeder ist mit seinem täglichen Leben beschäftigt, die Zeit ist meist knapp und wenn Ihre Botschaft nicht wirklich einprägsam war, ist sie im Moment des Lesens schon wieder halb vergessen. Außerdem stürzen laufend die unterschiedlichsten Informationen und Nachrichten auf uns ein. Um diesen Informations-Überschuss zu verarbeiten, müssen wir viele Nachrichten ignorieren. Marketingexperte und Referent Jay Baer fasste das kürzlich so zusammen: „Wir leben heute in einem Umfeld, in der wir zuerst löschen und später Fragen stellen müssen.“

Doch es gibt auch gute Nachrichten: Direktwerbung ist ausgesprochen einprägsam und schafft viel stärkere Erinnerungswerte als Werbung, die über digitale Medien kommuniziert wird. Im Rahmen der erwähnten Studie stellten Forscher fest, dass Informationen aus Direktwerbung “kognitiv um 21% besser zu verarbeiten sind als Informationen, die über digitale Medien übermittelt werden”. Sie fanden auch heraus, dass Marken, die auf Direktwerbung setzen, einen viel höheren Erinnerungswert haben. Um es ganz einfach auszudrücken: Direktwerbung ist sowohl verständlicher als auch einprägsamer als digitale Werbung.

Und das Beste daran? Wenn Sie die Überzeugungskraft mit der Einprägsamkeit der Direktwerbung kombinieren, dann resultiert das in einer geradezu unschlagbaren Kombination! In der entsprechenden Studie wird dies so zusammengefasst: „Effektive Werbung – also Werbung, die beim Empfänger eine Handlung auslöst – ist sowohl überzeugend (hohe Motivation) als auch leicht verständlich (geringe kognitive Belastung)”.

Das ist aber noch nicht alles! Eine neurowissenschaftliche Studie in Großbritannien untermauert die oben genannten Ergebnisse:

  • Der konkrete Aspekt der Direktwerbung hinterlässt einen starken Eindruck beim Empfänger.
  • Direktwerbung „beinhaltet eine emotionale Komponente, die für die Markenbindung elementar ist“.
  • Postsendungen sorgen für eine Gehirnreaktion, die Gefühle auslöst.

Auch die Generalinspektion des United States Postal Service (IGO) führte im Zusammenhang mit der Temple University eine neurowissenschaftliche Studie durch, in der die Wirksamkeit von Postkarten und E-Mails untersucht wurde. Es gab insgesamt neun Werbeziele zu erreichen – und die Postkarten hatten eindeutig die Nase vorn. E-Mails sorgten für eine bessere Fokussierung der Aufmerksamkeit des Lesers, aber bei anderen Faktoren – unter anderem dem Erinnerungswert – hat die Direktwerbung eindeutig gewonnen.

Wie Sie in der Tabelle unten sehen können, sind Postkarten E-Mails in vielen Bereichen überlegen; unter anderem lösen sie eine emotionale Reaktion aus, haben einen höheren Erinnerungswert, verankern sich im Unterbewusstsein und sorgen eher dafür, dass der Empfänger bereit ist, für das Produkt zu bezahlen.

Machen auch Sie sich Direktmarketing zu Nutze! Ergänzen Sie also Ihr Marketing-Repertoire um die ausgesprochen effektive Direktwerbung, steigern Sie damit Ihren Bekanntheitsgrad und sorgen Sie für mehr Kundenbindung. Wir von B.Moss unterstützen Sie mit unserer patentierten Papierfalt-Technik und viel Kreativität – für Direktmarketing-Kampagnen, die garantiert nicht vergessen werden. Lassen Sie sich von der breiten Produktauswahl auf unserer Webseite inspirieren. Selbstverständlich können sämtliche Marketing-Materialien von B.Moss für Ihre individuellen Bedürfnisse maßgeschneidert werden!

Sie haben Ihr Marketing in der Hand – machen Sie das Beste daraus!

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